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"Ihre Meinungen (max. 12)"

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Beitrag "Ihre Meinungen" lesen  
Nachricht von:
[ emmy ]  
Betreff: Ihre Meinungen
geschrieben am: 07.02.2005 17:23
Nachricht:

Hallo,

medicamenteuse Behandlungen gibt es jezt einige (wirkungsvolle Präparate) auf dem Markt. Auch im alternatievem Bereich.

Alleine Medicamente kann für mich jedoch nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten dastellen.

Bei jeder Arthrose spielt die Belastung (und Fehlbelastung) eines Gelenkes eine grosse Rolle.

Eine ganzheitliche Behandlung könnte, meine Meinung nach, die besten Erfolge erzielen.

Gelenk: Kapseldehnung (MT), Muskeldehnung (verkürzte Mm.), Muskelkräftigung (geschwächte Mm., Entspannung (allg. und lokal), ev. Gespräche, körperarbeit, zusätzliche Anwendungen (feuchte Wärme, Akupunktur, Akupunktmassage, .....). Ebenso Berücksichtigung der gesammten Statik,...
MfG,
Emmy

Beitrag "Ihre Meinungen" lesen  
Nachricht von:
[ tobiasperko ]  
Betreff: Ihre Meinungen
geschrieben am: 01.07.2003 18:14
Nachricht:

Was halten Sie von diesem Thema das habe ich im internet gefunden wurde mir empfohlen das mal durchzulesen.

Übersetzung aus
Glucosamine Sulfate Use and Delay of Progression of Knee Osteoarthritis
A 3-Year, Randomized, Placebo-Controlled, Double-blind Study
Karel Pavelka´ , MD, PhD; Jindriska Gatterova´ , MD; Marta Olejarova´ , MD;
Stanislav Machacek, MD; Giampaolo Giacovelli, PhD; Lucio C. Rovati, MD
Arch Intern Med. 2002;162:2113-2123
Zusammenfassung
Grundlagen: Die herkömmlichen, symptomatischen Behandlungen der Arthrose haben
keinen günstigen Einfluß auf das Fortschreiten dieser Erkrankung. Im Rahmen dieser
randomisierten, placebokontrollierten Untersuchung sollte festgestellt werden, ob sich die
Veränderungen von Gelenkstruktur und Symptomatik bei der Gonarthrose, wie in einer
vorausgehenden Arbeit angesprochen, durch eine langfristige (dreijährige) Behandlung mit
Glucosaminsulfat beeinflussen lassen.
Methodik: 202 Patienten mit Gonarthrose (entsprechend den Kriterien des American College
of Rheumatology) wurden unter Verwendung eines randomisierten Verfahrens einer oralen
Behandlung mit einmal täglich 1500 mg Glucosaminsulfat oder einer Placebogruppe
zugeteilt. Im Röntgenbild erkennbare Veränderungen der kleinsten Kniegelenkspaltweite
wurden im medialen Abschnitt des tibiofemoralen Gelenks gemessen. Zur Auswertung der
Symptome wurden die algofunktionellen Indices von LEQUESNE und WOMAC (Western
Ontario and McMaster Universities) herangezogen.
Ergebnisse: Bei der Aufnahme in die Studie handelte es sich um Arthrosen leichten bis
mäßigen Schweregrades mit einer geringfügig unter 4 mm liegenden, durchschnittlichen
Gelenkspaltweite und einem LEQUESNE-Index unter 9 Punkten. In der Placebogruppe kam es
nach 3 Jahren zu einer fortschreitenden Verengerung des Gelenkspalts um 0,19 mm (95%iger
Vertrauensbereich, -0,29 bis -0,09 mm). Unter Glucosaminsulfat war demgegenüber keine
durchschnittliche Veränderung der Gelenkspaltweite festzustellen (0,04 mm, 95%iger
Vertrauensbereich, -0,06 bis 0,14 mm). Der Unterschied zwischen den beiden Gruppen war
statistisch signifikant (P = 0,001). Bei den mit Glucosaminsulfat behandelten Patienten traten
die vor der Studie als > 0,5 mm definierten, schweren Gelenkspaltverengerungen seltener auf
(5 % gegenüber 14 %; P = 0,05). Die Symptomatik erfuhr in der Placebogruppe eine
geringfügige Besserung, während in der mit Glucosaminsulfat behandelten Gruppe sogar eine
20 bis 25%ige Besserung zu verzeichnen war. Nach Abschluß der Studie lagen zwischen den
beiden Gruppen in bezug auf den LEQUESNE-Index sowie auf den WOMAC-Gesamtindex und
seine Unterskalen für Schmerz, Funktionseinschränkung und Steifigkeit signifikante
Unterschiede vor. Die Behandlung erwies sich in beiden Gruppen als gut verträglich.
Schlußfolgerungen: Die Langzeittherapie mit Glucosaminsulfat verlangsamte das Fortschreiten
der Gonarthrose, so dass die Substanz möglicherweise eine krankheitsmodifizierende
Wirkung besitzt.

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